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<title>Donau-Iller-Rhein-Limes</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Donau-Iller-Rhein-Limes</span></h1>
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<p>Der <b>Donau-Iller-Rhein-Limes</b> (<b>DIRL</b>) war ein großräumig konzipiertes Verteidigungs- und Grenzüberwachungssystem des <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römischen Reiches</a>, das nach der Aufgabe des <a href="Obergermanisch-Raetischer_Limes" title="Obergermanisch-Raetischer Limes">Obergermanisch-Raetischen Limes</a> im späten 3. Jahrhundert n.&nbsp;Chr. (<a href="Limesfall" title="Limesfall">Limesfall</a>) angelegt wurde. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff nur die Befestigungen zwischen dem <a href="Bodensee" title="Bodensee">Bodensee</a> (<i>Lacus Brigantinus</i>) und der <a href="Donau" title="Donau">Donau</a> (<i>Danubius</i>); im weiteren Sinne auch die übrigen <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">spätrömischen</a> Festungsanlagen am <a href="Rhein" title="Rhein">Hochrhein</a> (Konstanz bis Basel) und <a href="Rhein" title="Rhein">Oberrhein</a> (Basel bis Bingen) (<i>Rhenus</i>) und an der oberen Donau. Im Gegensatz zum Obergermanisch-Raetischen Limes, der teilweise als künstlicher Wall mit Graben und Palisade angelegt war, verlief der Donau-Iller-Rhein-Limes primär entlang der natürlichen Wasserläufe von Rhein, Iller und Donau. Obwohl diese neue Grenzlinie etwas leichter zu sichern war, bedeutete sie doch einen nicht unerheblichen territorialen Verlust für Westrom und war ein Zeichen für den zunehmenden Druck durch die Auswirkungen der <a href="V%C3%B6lkerwanderung" title="Völkerwanderung">Völkerwanderung</a>. Der Donau-Iller-Rhein-Limes markierte bis etwa zur Mitte des 5. Jahrhunderts n. Chr. die römische Reichsgrenze, danach brach die römische Präsenz auch in dieser Region endgültig zusammen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lage_und_Funktion">Lage und Funktion</h2></div>
<p>Die insbesondere <a href="Alamannen" title="Alamannen">alamannischen</a> Raubzüge um die Mitte des 3.&nbsp;Jahrhunderts n.&nbsp;Chr. machten eine neu konzipierte militärische Sicherung der nordwestlichen Reichsgrenzen Roms nötig. Der obergermanisch-raetische Limes war nie als militärische Defensivanlage gedacht gewesen und wurde daher nach 260 aufgegeben (sogenannter <a href="Limesfall" title="Limesfall">Limesfall</a>). Die Grenztruppen wurden wieder in Stellungen hinter den leichter zu kontrollierenden Flüssen Rhein (<i>Rhenus</i>), Donau (<i>Danuvius</i>) und <a href="Iller" title="Iller">Iller</a> (<i>Hilaria</i>) zurückgezogen. Um 290 begann man mit dem systematischen Ausbau der neuen Militärgrenze. Die Verteidigungslinie gegen Norden und Nordosten wurde durch Kastelle verstärkt, deren vorderste Linie auf dem Staatsgebiet der heutigen Schweiz vom südlichen Elsass bis nach Liechtenstein reichte. Das Festungssystem ragte auch bis weit ins Hinterland; es umfasste die ganze Ostschweiz, das Aaretal und die Gegend der drei Jurafuß-Seen bis Yverdon.
</p><p>Die dortigen Verteidigungsanlagen dienten, wie die große Anzahl von flächenmäßig kleinen Festungen illustriert, nicht zur Abwehr größerer Angriffe, sondern sollten eine nahezu lückenlose Überwachung des Limes gewährleisten und Plünderer abschrecken. Bis 378 drangen die Römer auch immer wieder in die jenseits des Limes gelegenen Siedlungsgebiete der Germanen vor (so unter den Kaisern <a href="Julian_(Kaiser)" title="Julian (Kaiser)">Julian</a> oder <a href="Gratian" title="Gratian">Gratian</a>), um die dort lebenden Stämme zu bestrafen, einzuschüchtern und so von neuen Attacken auf das Imperium abzuhalten. Die spätrömische Grenzverteidigung stützte sich also zum einen auf den Festungsgürtel des Donau-Iller-Rhein-Limes, zum anderen auf offensive Operationen und Präventivschläge in den Stammesgebieten sowie auf Bündnisverträge mit den germanischen Fürsten. Als die Strafexpeditionen aufgrund des rapiden Verfalles der Militär- und Verwaltungsstrukturen Westroms eingestellt werden mussten, führte dies zu einer massiven Verschärfung der Sicherheitslage.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kastelle_und_Wachtürme"><span id="Kastelle_und_Wacht.C3.BCrme"></span>Kastelle und Wachtürme</h2></div>
<p>Anstelle eines durchgehenden Walls wurde die neue Grenze durch zahlreiche stark befestigte Kastelle und Wachtürmen (<i>burgi</i>) gesichert, die in der Regel auf Anhöhen oder an strategisch wichtigen Punkten lagen. Die spätrömischen Kastelle waren oft nicht mehr nach einem einheitlichen Schema gebaut, sondern passten sich der Topografie an und dienten oft als Basen für Reitereinheiten, die schneller auf feindliche Einfälle reagieren zu können. Nicht ganz geklärt ist die Frage, ob das Festungsbauprogramm bereits dem Kaiser <a href="Probus_(Kaiser)" title="Probus (Kaiser)">Probus</a> (276–282) als Initiator zuzuschreiben ist, den eine Inschrift in Augsburg<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> als <i>restitutor provinciarum et operum publicorum</i> preist (was aber keinen Bezug zum Limes haben muss), oder – was wesentlich wahrscheinlicher ist – etwas später <a href="Diokletian" title="Diokletian">Diokletian</a> (284–305) und seinen Mitkaisern. Für letzteres sprechen der Beginn der Münzreihen in den Kastellen und diverse Bauinschriften. Beispielsweise wurde das Kastell Eschenz (<i><a href="Tasgetium" title="Tasgetium">Tasgetium</a></i>), welches später den Siedlungskern der Stadt <a href="Stein_am_Rhein" title="Stein am Rhein">Stein am Rhein</a> bildete, laut einer Inschrift zwischen 293 und 305 gegründet bzw. ausgebaut.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neben der Wiederbelebung des <a href="R%C3%B6misches_Milit%C3%A4rlager" title="Römisches Militärlager">Legionslagers</a> in <i><a href="Vindonissa" title="Vindonissa">Vindonissa</a></i> (<a href="Windisch_AG" title="Windisch AG">Windisch</a>) um 265 wurden ab etwa 285 mehrere <a href="R%C3%B6misches_Milit%C3%A4rlager" title="Römisches Militärlager">Kastelle</a> entlang der Donau, der <a href="Iller" title="Iller">Iller</a>, des <a href="Hochrhein" title="Hochrhein">Hochrheins</a> und am Bodensee errichtet; so unter anderem in <i>Basilia</i> (<a href="Basel" title="Basel">Basel</a>), <i><a href="Augusta_Raurica" title="Augusta Raurica">Augusta Raurica</a></i> (<a href="Kaiseraugst" title="Kaiseraugst">Kaiseraugst</a>), <i>Tenedo</i> (<a href="Bad_Zurzach" title="Bad Zurzach">Bad Zurzach</a>), <i><a href="Kastell_Constantia" title="Kastell Constantia">Constantia</a></i> (<a href="Konstanz" title="Konstanz">Konstanz</a>), <i>Arbor Felix</i> (<a href="Kastell_Arbon" title="Kastell Arbon">Arbon</a>), <i><a href="Brigantium" title="Brigantium">Brigantium</a></i> (<a href="Bregenz" title="Bregenz">Bregenz</a>), <i><a href="Caelius_Mons" title="Caelius Mons">Caelius Mons</a></i> (<a href="Kellm%C3%BCnz_an_der_Iller" title="Kellmünz an der Iller">Kellmünz an der Iller</a>) und <a href="Gundremmingen" title="Gundremmingen">Gundremmingen</a> (<a href="B%C3%BCrgle_(Gundremmingen)" title="Bürgle (Gundremmingen)">Bürgle</a>).
</p><p>Diokletian und nach ihm Konstantin (306–337) ließen den Limes mit massiven Festungen neuester Bauart versehen. Die Kastelle in Zurzach, Kaiseraugst und Arbon sowie Befestigungswerke an strategisch bedeutsamen Orten im Hinterland wie Altenburg, Olten, Solothurn, <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>-<a href="Lindenhof_(Z%C3%BCrcher_H%C3%BCgelzug)" title="Lindenhof (Zürcher Hügelzug)">Lindenhof</a> (<a href="Kastell_Z%C3%BCrich" title="Kastell Zürich">Kastell Zürich</a>/<i><a href="Turicum" title="Turicum">Turicum</a></i>), <a href="Kleinkastell_Irgenhausen" title="Kleinkastell Irgenhausen">Irgenhausen</a> und Yverdon weisen auf die neue Strategie in der Grenzsicherung. Kastelle wie in <a href="Kastell_Alzey" title="Kastell Alzey">Alzey</a> oder <a href="Kastell_Horbourg" title="Kastell Horbourg">Horbourg</a> dienten in erster Linie den Bedürfnissen der neuen mobilen Feldheere (<i><a href="Comitatenses" title="Comitatenses">Comitatenses</a></i>). Die Mannschaftsstärken der in den übrigen Festungen stationierten Einheiten der stationären Grenztruppen (<i><a href="Limitanei" title="Limitanei">Limitanei</a></i>) waren zahlenmäßig klein, da umgekehrt die Zahl der Befestigungen deutlich erhöht worden war.
</p><p>Einige Rheinkastelle sicherten mit befestigten Brückenköpfen auch das Nordufer des Flusses. Manche von ihnen, wie der <a href="Lopodunum#Spätantiker_Burgus" title="Lopodunum">Ländeburgus bei Ladenburg</a>, waren nur per Schiff zu erreichen. Diese Wachtürme waren in Sichtabstand zwischen den Kastellen platziert, sie dienten der Grenzüberwachung und der schnellen Alarmierung der Kastellbesatzungen bei einem Angriff. Die <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">spätantiken</a> römischen Festungen hatten meistens auch ein gänzlich anderes Aussehen als die Kastelle, die bis etwa 260 das <a href="Agri_decumates" title="Agri decumates">Dekumatland</a> gesichert hatten: Es ging nun offenbar weniger um die Kontrolle des friedlichen Grenzverkehrs als vielmehr um eine militärische Sicherung des Hinterlandes durch eine Kette von eher kleinen, aber stark befestigten Stützpunkten, wie sie damals auch im <a href="Orient" title="Orient">Orient</a> an der Grenze zum <a href="Sassanidenreich" title="Sassanidenreich">Sassanidenreich</a> errichtet wurden.
</p><p>Viele Befestigungen wurden auf verteidigungstechnisch günstigen Höhenlagen (Plateaus oder Geländespornen) errichtet (<a href="Kastell_Sasbach-Jechtingen" title="Kastell Sasbach-Jechtingen">Kastell Sasbach-Jechtingen</a>, <a href="Mons_Brisiacus" title="Mons Brisiacus">Kastell Breisach</a>). Meist war auch ihr Grundriss der örtlichen Topografie angepasst worden, um die natürlichen Annäherungshindernisse des Geländes optimal ausnützen zu können. Einige Kastelle, wie beispielsweise die von Arbon oder Pfyn, besitzen daher einen polygonalen Grundriss. Aber es gibt auch quadratische Anlagen wie zum Beispiel das Hafenkastell in Bregenz, Stein am Rhein oder das <a href="Kleinkastell_Schaan" title="Kleinkastell Schaan">Kleinkastell Schaan</a>. Die meisten Kastelle am DIRL erinnerten daher weniger an die früh- und mittelkaiserzeitlichen Lagerbauten, deren Errichtung zumeist einem standardisierten Plan folgte und eher als umwehrte Kasernen denn als Festungen dienten, sondern schon vielmehr an mittelalterliche Burgen. Hinzu kam eine kampfkräftige <a href="Classis_Germanica" title="Classis Germanica">Rheinflotte</a>, deren Hauptquartier sich möglicherweise in <i><a href="Mogontiacum" title="Mogontiacum">Mogontiacum</a></i> (<a href="Mainz" title="Mainz">Mainz</a>) befand; der wichtigste Stützpunkt der Bodenseeflottille war <i><a href="Bregenz" title="Bregenz">Brigantium</a></i> (Bregenz).
</p><p>Der Limes wurde unter Valentinian I. mithilfe zahlreicher kleinerer Kastelle und steinerner Wachtürme, wie zum Beispiel dem <a href="Wachturm_M%C3%B6hlin-Fahrgraben" title="Wachturm Möhlin-Fahrgraben">Wachturm Möhlin-Fahrgraben</a> und dem <a href="Burgus_H%C3%B6rbranz" title="Burgus Hörbranz">Burgus Hörbranz</a>, zusätzlich gesichert. Ammianus Marcellinus schildert die Alamanneneinfälle in Raetien im Jahr 364 und erwähnt in diesem Kontext auch die Errichtung oder Verstärkung von Befestigungen und Turmbauten am Rhein im Jahr 370. Ein Jahr zuvor entstanden laut seinem Bericht bereits <i>burgi</i> in Britannien. Nachdem erste befestigte Turmbauten am Rhein erbaut wurden, um dort die Grenzen besser zu sichern, begann man zwischen den bereits bestehenden Anlagen der Grenzsicherung 370/71 n. Chr. wohl auch in Raetien mit dem Bau von <i>burgi</i>, um möglichst alle Schlupflöcher für Einfälle zu schließen. Die bestehenden Kastelle könnten wahrscheinlich auch die Besatzung für die neuen <i>burgi</i> gestellt haben. Im Kontext des valentinianischen Bauprogramms ab 369 wurde auf die Langlebigkeit dieser Anlagen geachtet. Um ein entsprechend stabiles Fundament zu schaffen, wurde entweder ein Balkenrost verwendet oder aber ein eng angelegtes Netzwerk an hölzernen Pfählen. In der Spätantike wurden nicht nur Turmkonstruktionen, sondern auch häufig Kleinfestungen als <i>burgi</i> bezeichnet. Ein <i>burgus</i>, der anhand seiner Baumerkmale weniger als simpler Turmbau, sondern schon als Kleinfestung gilt ist der sogenannte Großburgus bei <a href="Burgus_Untersaal" title="Burgus Untersaal">Untersaal</a> oder der <a href="Burgus_Wallbach-Stelli" title="Burgus Wallbach-Stelli">Burgus Wallbach-Stelli</a>. Allerdings bestand seine Funktion darin, auch die Wachttürme in seinem Umland zu versorgen. Nach J. Hock sind <i>burgi</i>, die eigentlich als Kleinfestungen betrachtet werden, mit zusätzlichen Mauerzügen, Tor- und Turmanlagen ausgestattet.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf dem Gebiet der heutigen Schweiz gefundene Inschriften belegen weiters den Bau von <i>burgi</i> in <a href="Etzgen" title="Etzgen">Etzgen</a>-Rote Waage und <a href="Wachturm_Koblenz-Kleiner_Laufen" title="Wachturm Koblenz-Kleiner Laufen">Koblenz-Kleiner Laufen</a> für 371; die übrigen Türme entlang des Hochrheins stammen vermutlich ebenfalls aus dieser Zeit. Auch einige Anlagen im Hinterland wurden am Ende des 4. Jahrhunderts errichtet, so der befestigte Zihlübergang bei <a href="Aegerten" title="Aegerten">Aegerten</a> (ca. 369) und der Burgus von <a href="Balsthal" title="Balsthal">Balsthal</a>-St. Wolfgang. Nach Fertigstellung der Anlagen begann der Grenzdienst. Dieser konnte mehrere Wochen dauern. Bei einer Grundfläche von rund elf bis zwölf Metern waren die Platzverhältnisse in einem Wachturm eng begrenzt. Um eine gute Sicht ins Umland zu gewährleisten, waren die Türme vermutlich um die zehn Meter hoch. Archäologen gehen davon aus, dass eine Wachmannschaft aus vier Männern bestand, die im ersten Obergeschoss lebten. Dieses war nur über eine Leiter erreichbar. Im zweiten Obergeschoss befand sich der Wachraum. Im Untergeschoss des Turms lagerten Vorräte und Hausrat. Der Tag einer römischen Grenzwache bedeutete vor allem das Beobachten der gegenüberliegenden Uferzone. Ihre Besatzungen hatten auch die Aufgabe den Straßenverkehr zu überwachen. Daneben mussten die Geräte und Waffen repariert und gepflegt werden. Auch Rodungen rund um den Turm waren Teil des Grenzdienstes. Dies war nötig, um eine freie Sicht über den Rhein zu haben. Entlang der Flüsse Rhein und Donau wurden besonders in der <i>Maxima Sequanorum</i> (entlang der Straßenverbindung Bregenz–Kempten), in der <i>Raetia II</i> und in <i>Noricum Ripense</i> Wachttürme und zahlreiche neue Militäranlagen errichtet. Der Bau von <i>burgi</i> in Etzgen-Rote Waag und <a href="Wachturm_Koblenz-Kleiner_Laufen" title="Wachturm Koblenz-Kleiner Laufen">Koblenz-Kleiner Laufen</a> ist für das Jahr 371 durch Inschriften nachgewiesen. Alle anderen Türme an der dichten Verteidigungskette am Oberrhein sind vermutlich in dasselbe Jahr zu datieren. Auch einige Befestigungen im Hinterland stammen aus dieser Zeit, so zum Beispiel der Übergang an der <a href="Zihl" title="Zihl">Zihl</a> bei Aegerten (um 369), das Kastell von <a href="Kloten" title="Kloten">Kloten</a> oder der <i>burgus</i> bei Balsthal-St. Wolfgang.
</p><p>In Bregenz wurde ein Kriegshafen für eine Flottille von Wachschiffen angelegt. Neben anderen Brückenkopfkastellen wie dem <a href="Doppelkastell_Kirchlibuck-Sidelen" title="Doppelkastell Kirchlibuck-Sidelen">Doppelkastell Kirchlibuck-Sidelen</a>, kam es auch beim <i>Castrum Rauracense</i> zum Bau eines befestigten Brückenkopfes am gegenüberliegenden Rheinufer. Erneut gab man große Speicherbauten in Auftrag. Das nachträglich eingebaute <i>horreum</i> im Kastell Schaan wurde möglicherweise in dieser Zeit errichtet und diente als Versorgungsbasis. Auch die Kastelle <i><a href="Kleinkastell_Goldberg-T%C3%BCrkheim" title="Kleinkastell Goldberg-Türkheim">Rostrum Nemaviae</a></i> und <i>Abodiacum</i> wurden mit Speicherbauten ausgestattet. Michael Mackensen hält es für möglich, dass auch das <i>horreum</i> des Restkastells in <i>Abusina</i> in valentinianische Zeit datiert und die in <i><a href="Veldidena" title="Veldidena">Veldidena</a></i> errichteten Lagerhäuser zu dieser Zeit mit einer turmbewehrten Mauer umgeben wurden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung">Entwicklung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="3._Jahrhundert">3. Jahrhundert</h3></div>
<p>Nach Aufgabe des Obergermanisch-Raetischen Limes und der neuerlichen Festigung der römischen Herrschaft an Rhein und Donau wurde im späten 3. Jahrhundert die Grenzlinie unter der Herrschaft des Probus wieder an die Ufer dieser beiden Ströme zurückverlegt. Westlich der <i>Germania Magna</i> bildete, wie schon im 1. Jahrhundert, der Oberrhein vom Bodensee an die Grenze. Im Süden verlief sie an der Iller bis zu ihrer Mündung in die Donau und diese entlang weiter in Richtung Osten bis Regensburg. Zwischen Bodensee und Donau verlief die neue Grenze illeraufwärts und dann von Bregenz bis Kempten ein kurzes Stück über offenes Land. Der Limes wurde an diesem Abschnitt seit etwa 290 durch eine Kette von Wachtürmen und Kastellen gesichert. Mit alamannischen Fürsten, die nun das aufgegebene Land rechts des Rheins besetzten, schlossen die Römer Bündnisse. Das ständige Einsickern von Germanenstämmen und Plünderern versuchte Kaiser Diokletian zudem durch die Ansiedlung einzelner Stammesgruppen als Laeten oder <a href="Foederaten" title="Foederaten">Foederaten</a> am linken Rheinufer zu unterbinden. Sie sollten dann dort in erster Linie nachdrängende Germanen abwehren. Damit setzte jedoch faktisch eine vom römischen Staat geförderte Germanisierung dieser Region ein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="4._Jahrhundert">4. Jahrhundert</h3></div>
<p>Mit Hilfe der Befestigungsanlagen am Donau-Iller-Rhein-Limes konnte sich das Römische Reich während des 4.&nbsp;Jahrhunderts weiter gegen den Druck der Germanen behaupten. Im Zuge eines Feldzugs gegen die <a href="Brukterer" title="Brukterer">Brukterer</a> ließ Kaiser Konstantin I. (306–337) gegenüber von Köln das <a href="Kastell_Deutz" title="Kastell Deutz">Brückenkopfkastell Deutz</a> anlegen. Es sollte die um 310 erbaute Rheinbrücke sichern. Auch andere Grenzkastelle und Straßenposten wurden unter ihm errichtet: <a href="Haus_B%C3%BCrgel" title="Haus Bürgel">Haus Bürgel</a> (bei Monheim), Koblenz, <a href="Kastell_Boppard" title="Kastell Boppard">Boppard</a>, Junkerath, Neumagen und Bitburg sind aus dieser Zeit bekannt. Ihre Besatzungen verhinderten für einige Jahrzehnte größere Germaneneinfälle; Streifzüge kleinerer Plünderergruppen konnten sie vermutlich nicht wirksam unterbinden. Das Befestigen von Gutshöfen und das Anlegen von Höhen- und Fluchtfestungen, wie zum Beispiel auf dem <a href="Sp%C3%A4tr%C3%B6mische_H%C3%B6henbefestigung_Katzenberg" title="Spätrömische Höhenbefestigung Katzenberg">Katzenberg bei Mayen</a>, deuten eher auf eine weiter anhaltende Unsicherheit hin. Auch eine Vielzahl bislang offener <i>vici</i>, die damals mit Befestigungen umwehrt wurden, erhärten diese Annahme.
</p><p>All diese Maßnahmen konnten letztendlich germanische Übergriffe nicht aufhalten. Hierfür waren Vorgänge im Imperium mitentscheidend: Als die römischen Truppen durch einen blutigen Bürgerkrieg zwischen <a href="Magnentius" title="Magnentius">Magnentius</a> und <a href="Constantius_II." title="Constantius II.">Constantius II.</a> geschwächt waren, durchbrachen um 353 Franken den Rheinlimes und plünderten die Provinzmetropole der <i>Germania Secunda</i>, Köln. Der für die gallischen Provinzen zuständige <i>Caesar</i> <a href="Julian_(Kaiser)" title="Julian (Kaiser)">Julian</a> startete zwar 356 einen erfolgreichen Gegenangriff, sicherte die Grenzen, besiegte 357 eine Koalition alemannischer Fürsten und setzte die Kastelle von Qualberg, Xanten, Neuss, Bonn, Andernach und Bingen wieder in Verteidigungsbereitschaft. Dennoch löste sich die alte Verwaltungsorganisation im Norden teilweise auf, auch Xanten und Nimwegen waren zerstört worden. Julian musste mit fränkischen Kriegern einen Vertrag abschließen und ihnen das Siedlungsrecht in der Region an der heutigen niederländisch-belgischen Grenze gewähren; im Gegenzug sicherten sie für den Kaiser das Gebiet.
</p><p>Als sich die Lage im Römischen Reich vorläufig wieder stabilisiert hatte, ließ Kaiser <a href="Valentinian_I." title="Valentinian I.">Valentinian I.</a> (364 bis 375) um 370 noch einmal ein umfassendes Befestigungsprogramm durchführen, das <a href="Ammianus_Marcellinus" title="Ammianus Marcellinus">Ammianus Marcellinus</a> in seinen <i>res gestae</i> erwähnt:
</p><p><i>Valentinian schmiedete bedeutende und nutzbringende Pläne. Den ganzen Rhein, angefangen von <a href="Raetia" title="Raetia">Raetien</a> bis zur <a href="%C3%84rmelkanal" title="Ärmelkanal">Meerenge des Ozeans</a>, ließ er mit großen Dämmen befestigen und auf der Höhe Militäranlagen und Kastelle, ferner in dichten Abständen an geeigneten und günstigen Stellen Türme errichten, soweit sich die <a href="Gallien" title="Gallien">gallischen</a> Länder erstrecken. Zuweilen wurden auch Gebäude jenseits des Stromes angelegt, wo er das Land der Barbaren berührte.</i> (Amm. Marc. 28, 2, 1f.).
</p><p>Der archäologische Befund bestätigt diese Aussage. Die Überfälle der Juthungen 357/358 n. Chr. erschwerten auch die ausreichende Versorgung der in Raetien stationierten <i>comitatenses</i>. Um die Versorgungslage dort zu stabilisieren und die Grenze sowie Straßenverbindungen zu sichern, kam es unter Valentinian I. ab 370 n. Chr. zum Neubau einer Vielzahl von Befestigungen nicht nur im Grenzbereich, sondern auch an den Anmarschwegen zur Grenze. In diesem Kontext entstanden auch einige wenige <i>burgi</i> im raetischen Hinterland.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bauarbeiten gingen offensichtlich rasch vonstatten. Baukommandos, die z. B. von der <i><a href="Legio_I_Martia" title="Legio I Martia">Legio I Martia</a></i> gestellt wurden, stationiert in Kaiseraugst, wurden dafür eingesetzt. So konnte das ganze Bauvorhaben innert weniger Jahre nach 370 n. Chr. abgeschlossen werden.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="5._Jahrhundert">5. Jahrhundert</h3></div>
<p>Am Anfang des 5. Jahrhunderts wurden die Befestigungen an Standorten wie <i>Tasgetium</i> noch einmal erneuert. Nach dem Abzug eines Großteils der römischen Truppen im frühen 5.&nbsp;Jahrhundert (um 402) und dem zeitweiligen Zusammenbruch der Rheingrenze 406/407 (siehe <a href="Rhein%C3%BCbergang_von_406" title="Rheinübergang von 406">Rheinübergang von 406</a> sowie <a href="V%C3%B6lkerwanderung" title="Völkerwanderung">Völkerwanderung</a>) gehörten die Grenzgebiete entlang des Hochrheins dann zwar noch offiziell zum <a href="Westr%C3%B6misches_Reich" title="Weströmisches Reich">Weströmischen Reich</a>; sie mussten jedoch angesichts der inneren Wirren und der wachsenden Handlungsunfähigkeit der Zentralregierung in zunehmendem Maße selbst für ihre Sicherheit sorgen, was den Lebensstandard und die Anzahl der Bewohner dieser Provinzen massiv verringert haben dürfte, zumal die römischen Truppen nun keine Vergeltungsfeldzüge mehr durchführten. Immer häufiger überschritten nun unter Ausnutzung der römischen Schwäche plündernde Banden die Reichsgrenze.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dennoch markierte das Jahr 407, anders als früher angenommen, nach neueren Forschungsergebnissen noch nicht das Ende des Rheinlimes.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zwischen 407 und 435 verteidigten vor allem die <a href="Burgunden" title="Burgunden">Burgunder</a> als <i>foederati</i> in römischen Diensten die Grenze. Um 420 kontrollierten sie gemeinsam mit regulären weströmischen Einheiten noch einmal den Rhein in seiner ganzen Länge. Nach dem Rückzug der römischen Truppen wurden Wachtürme und Kastelle dem Zerfall überlassen und später zur Gewinnung von Baumaterial verwendet; andere fielen der Erosion des Rheines, derjenige im Sternenfeld, der erste bekannte östlich Basel, moderner Bautätigkeit zum Opfer.
</p><p>Der Grenzabschnitt der <i>Germania Secunda</i> scheint in der militärischen Hauptquelle der Spätantike, der zuletzt um 425 aktualisierten <i><a href="Notitia_dignitatum" title="Notitia dignitatum">Notitia dignitatum</a></i>, im Unterschied zu <i>Raetia</i> bemerkenswerterweise nicht auf. Somit ist unklar, wie die Verteidigung dieser Region im 4. und frühen 5. Jahrhundert organisiert war. Die Forschung hat auf diese Frage sehr unterschiedliche Antworten gefunden. Eventuell ging die entsprechende Passage der <i>Notitia</i> verloren, oder die Kastelle am Niederrhein waren um 420 bereits ausschließlich von germanischen <i>Foederaten</i> besetzt. Da es sich bei ihnen nicht um reguläre Truppenverbände handelte, wurden sie auch nicht in die Listen der <i>Notitia</i> aufgenommen. Möglich wäre auch, dass die Grenze zu dieser Zeit hauptsächlich von <a href="Comitatenses" title="Comitatenses">comitatensischen</a> und pseudocomitatensischen Einheiten kontrolliert wurde, nicht von <i><a href="Limitanei" title="Limitanei">limitanei</a></i>. Archäologische Grabungen brachten jedenfalls zu Tage, dass ein unter römischem Kommando stehender Grenzschutz in weiten Teilen der <i>Germania Secunda</i>, wie auch immer er im Einzelnen organisiert war, noch bis weit in das 5. Jahrhundert hinein Bestand hatte, da die Kastelle besetzt blieben. Dies zeigen Befunde aus Dormagen, Haus Bürgel und Gellep. Dort ist teilweise eine Siedlungskontinuität bis in <a href="Merowinger" title="Merowinger">merowingische</a> Zeit zu beobachten. Allerdings scheinen die verbündeten Franken am Niederrhein im allgemeinen Chaos nach 406 zunehmend eigenständig operiert zu haben, was unter anderem auf mehrere Angriffe auf die einstige Kaisermetropole Trier hinauslief.
</p><p>Dennoch waren Vertreter der Zentralregierung in Ravenna hier auch weiterhin präsent. Um 420 führte der <i>Comes domesticorum</i> Castinus einen Feldzug gegen die Franken durch. Der Heermeister und zeitweilige Regent des Westens, <a href="Flavius_A%C3%ABtius" title="Flavius Aëtius">Flavius Aëtius</a>, brachte nach einer erneuten Krise in den Jahren 423–425 – das von den Franken zwischenzeitlich kontrollierte Rheinland im Jahr 428 (und nochmals 431/32) unter römische Kontrolle. Er zwang den Franken einen Friedensvertrag auf, der diese zwar zunächst ruhig stellte, aber bald nach der Mitte des 5. Jahrhunderts wieder gebrochen wurde. Die römischen Verwaltungs- und Militärstrukturen blieben in der <i>Germania Secunda</i> bis zu diesem Zeitpunkt noch einigermaßen intakt. Der römische Anspruch auf diese Region wurde noch bis Anfang der 460er Jahre vom Heermeister Aegidius aufrechterhalten.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach 450 beschleunigte sich der Verfall der Macht der kaiserlichen Zentralregierung und, als Folge hieraus, der römischen Herrschaft nördlich der Alpen rapide. Diese fand spätestens mit der Niederlage des <a href="Syagrius" title="Syagrius">Syagrius</a>, Sohn des Aegidius, gegen die Franken 486/87 ihr endgültiges Ende. Die Reste der römischen Grenztruppen am Rhein scheinen sich den Franken unter <a href="Chlodwig_I." title="Chlodwig I.">Chlodwig I.</a> angeschlossen zu haben und danach von ihnen assimiliert worden zu sein.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einige der Kastelle überdauerten dennoch das Ende des Weströmischen Kaisertums um mehrere Jahrzehnte, was durch die archäologische Auswertung von Kastellfriedhöfen sowie Münzfunde, besonders von <i><a href="Solidus" title="Solidus">solidi</a></i>,<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> belegt ist.
Die Gebiete südlich der Donau wurden nach 476 noch weiter von Ravenna aus kontrolliert – nun allerdings von <a href="Odoaker" title="Odoaker">Odoaker</a> bzw. den Ostgoten. Einblicke in diese Zeit, die für die romanisierte Bevölkerung durch den völligen Zerfall staatlicher Macht gekennzeichnet war, gibt die um 510 verfasste <i>Vita Sancti Severini</i> des <a href="Eugippius" title="Eugippius">Eugippius</a>, eine Lebensbeschreibung des <a href="Severin_von_Noricum" title="Severin von Noricum">Severin von Noricum</a>. Der Vita ist zu entnehmen, dass die letzten Einheiten von <i>Limitanei</i> sich damals auflösten, weil sie keinen Sold mehr erhielten. Aus den zivilen Siedlungen um die spätrömischen Festungen entstanden später oft mittelalterliche Städte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Truppen">Truppen</h2></div>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Notitia_dignitatum" title="Notitia dignitatum">Notitia dignitatum</a>: Die Kastelle unter dem Kommando des <i>Dux Raetiae</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Notitia dignitatum: Die <a href="R%C3%B6misches_Milit%C3%A4rlager" title="Römisches Militärlager">Kastelle</a> und Festungsstädte unter dem Kommando des <i>Dux Mogontiacensis</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Darstellung des <i>Castrum Olinone</i> als Symbol der Zuständigkeit des Comes für den Abschnitt des Rheinlimes in der Provinz <i>Maxima Sequanorum</i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Notitia dignitatum: Darstellung des <i>Castrum Argentoratum</i> als Symbol der Zuständigkeit des Comes für den Abschnitt des Rheinlimes in der Region um <i>Argentorate</i></div>
</li>
</ul>
<p>Nur wenige Informationen besitzt man bezüglich der römischen Einheiten, die den spätantiken Limes bewachten. Inschriften nennen zum Beispiel die <i><a href="Legio_VIII_Augusta" title="Legio VIII Augusta">legio VIII Augusta</a></i> oder die Einheit der <i>Tungrecani seniores</i> und ihre Beteiligung an Bauarbeiten. Für das frühe 5. Jahrhundert lässt sich durch den Eintrag in der <i>Notitia dignitatum</i> die Stationierung der <i>cohors Hercula Pannoniorum</i> in <a href="Kastell_Arbon" title="Kastell Arbon">Arbon</a> sicher belegen.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für den Abschnitt des Hochrheins ist die <i><a href="Legio_I_Martia" title="Legio I Martia">legio I Martia</a></i> für die erste Hälfte des 4. Jahrhunderts als verantwortliche Grenztruppe bekannt. Die Soldaten zählten zu den <i>Limitanei</i> und standen unter dem Kommando von <i><a href="Dux_(Titel)" title="Dux (Titel)">Dux limites</a></i>, insbesondere des <i>dux Raetiae</i>, die mobilen Feldtruppen, die <i>Comitatenses</i>, wurden von <i>comites rei militaris</i> befehligt.
</p><p>Anhaltspunkte zur Identität der Grenzsoldaten im Abschnitt der <i>Raetia Secunda</i> bietet das Inventar des spätantiken Urnengräberfelds von Friedenhain-Straubing. Die dort aufgefundene Keramik zählt zur Fundgruppe Friedenhain-Prestovice. Diese wurde überwiegend von Elbgermanen benutzt und findet sich in dieser Region nur an Militärstandorten. Dies legt den Schluss nahe, dass die Grenztruppen an diesem Teil des DIRL größtenteils durch elbgermanische Söldner bzw. <a href="Foederaten" title="Foederaten">Foederaten</a> gestellt wurden. Die Rekrutierung von Germanen für die römische Armee hatte eine lange Tradition, die besonders ab dem 4. Jahrhundert forciert wurde. Ab diesem Zeitpunkt begann sich das ethnische Gefüge des kaiserlichen Heeres zu verändern. Die Hilfstruppen alter Prägung wurden abgeschafft, und Nichtrömer konnten direkt in das reguläre Heer eintreten. Dies ermöglichte es Germanen, ab dem 4. Jahrhundert in höhere Führungsstellen der Armee und ab dem 5. Jahrhundert sogar bis in die höchsten Reichsämter aufzusteigen. Ob die Gesamtanzahl der Germanen in der Armee deswegen wirklich höher war als noch im 1. bis zum 3. Jahrhundert, ist in Forscherkreisen allerdings umstritten.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Zusammenhang mit den Konsolidierungsmaßnahmen um 300 wurden nach Ansicht mancher Archäologen vermehrt germanische Stämme in den teilweise entvölkerten Voralpen angesiedelt, während zugleich viele der neuen Kastelle mit Söldnern bemannt worden seien, die aus diesen Neusiedlern angeworben wurden. Das Gräberfeld von Neuburg an der Donau war nach Ausweis der Funde von ca. 330–390 mit elbgermanisch-alamannischen, ab dem letzten Jahrzehnt des 4. Jahrhunderts dann hauptsächlich mit ostgermanisch-gotischen Soldaten belegt. Aus diesen Grabfunden ist daher geschlossen worden, dass entlang der Grenze der <i>Raetia II</i> wahrscheinlich fast ausschließlich germanische Einheiten in den Kastellen lagen. Auch am Ober-, Mittelrhein und am Bodensee wurde Ähnliches beobachtet. Es hat den Anschein, dass überall dort, wo außerhalb des Reichsgebietes Alamannen siedelten, an diesen Abschnitten von Rom auch alamannische <i>foederati</i> zur Bewachung der Grenze eingesetzt wurden. Im späten 4. Jahrhundert wurden diese an einigen Abschnitten demnach durch ostgermanische Einheiten abgelöst. Es ist allerdings nicht möglich, alleine aus der materiellen Hinterlassenschaft zweifelsfrei den ethnischen Hintergrund der Einheiten zu ermitteln,<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zumal in der Spätantike auch römische Soldaten den „barbarischen“ Kleidungs- und Ausrüstungsstil (<i>habitus barbarus</i>) bevorzugt hätten.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die wichtigste Schriftquelle für die Militärgeschichte des Donau-Iller-Rhein-Limes ist die <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">spätantike</a> <i><a href="Notitia_dignitatum" title="Notitia dignitatum">Notitia dignitatum</a></i>.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie entstand gegen 400 n. Chr., wurde für <a href="Westr%C3%B6misches_Reich" title="Weströmisches Reich">Westrom</a> um 420 noch einmal teilweise aktualisiert. Sie listet auch die Einheiten und befehlshabenden Offiziere der <i>limitanei</i> (Grenztruppen) am DIRL zusammen mit ihren Stationierungsorten auf. Die <i>Comitatenses</i>, <i>Limitanei/Ripenses</i> und <i>Liburnarier</i> an diesem Limesabschnitt standen unter dem Kommando von vier Heerführern:
</p>
<ul><li><i><a href="Dux_Raetiae_primae_et_secundae" title="Dux Raetiae primae et secundae">Dux Raetiae primae et secundae</a>,</i></li>
<li><i><a href="Dux_provinciae_Sequanicae" title="Dux provinciae Sequanicae">Dux provinciae Sequanicae</a>,</i></li>
<li><i><a href="Comes_tractus_Argentoratensis" title="Comes tractus Argentoratensis">Comes tractus Argentoratensis</a></i>,</li>
<li><i><a href="Dux_Germaniae_primae" title="Dux Germaniae primae">Dux Germaniae primae</a></i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Limes_(Grenzwall)" class="mw-redirect" title="Limes (Grenzwall)">Limes (Grenzwall)</a></li>
<li><a href="Liste_der_Kastelle_des_Donau-Iller-Rhein-Limes" title="Liste der Kastelle des Donau-Iller-Rhein-Limes">Liste der Kastelle des Donau-Iller-Rhein-Limes</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Jochen_Garbsch" title="Jochen Garbsch">Jochen Garbsch</a>: <i>Der spätrömische Donau-Iller-Rhein-Limes</i> (= <i>Kleine Schriften zur Kenntnis der römischen Besetzungsgeschichte Südwestdeutschlands.</i> Nr. 6). Stuttgart 1970.</li>
<li>Norbert Hasler, <a href="J%C3%B6rg_Heiligmann" title="Jörg Heiligmann">Jörg Heiligmann</a>, Markus Höneisen, Urs Leutzinger, Helmut Swozilek: <i>Im Schutze mächtiger Mauern. Spätrömische Kastelle im Bodenseeraum.</i> Hrsg. vom Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg. Frauenfeld 2005, ISBN 3-9522941-1-X.</li>
<li><a href="Michael_Mackensen" title="Michael Mackensen">Michael Mackensen</a>: <i>Raetia: late Roman fortifications and building programmes.</i> In: J. D. Creighton, R. J. A. Wilson (Hrsg.): <i>Roman Germany. Studies in Cultural Interaction</i> (= <i><a href="Journal_of_Roman_Archaeology" title="Journal of Roman Archaeology">Journal of Roman Archaeology</a>.</i> Supplement 32). Portsmouth 1999, S.&nbsp;199–244.</li>
<li><a href="Walter_Drack" title="Walter Drack">Walter Drack</a>, <a href="Rudolf_Fellmann" title="Rudolf Fellmann">Rudolf Fellmann</a>: <i>Die Römer in der Schweiz.</i> Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0420-9, S. 64–71.</li>
<li>Erwin Kellner: <i>Die Germanenpolitik Roms im bayerischen Anteil der Raetia secunda während des 4. und 5. Jahrhunderts.</i> In: E. Zacherl (Hrsg.): <i>Die Römer in den Alpen. Historikertagung in Salzburg, Convegno Storico di Salisburgo, 13.–15. November 1986.</i> Bozen 1989, ISBN 88-7014-511-5, S. 205–211.</li>
<li>Michaela Konrad, <a href="Christian_Witschel" title="Christian Witschel">Christian Witschel</a>: <i>Spätantike Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen des Imperium Romanum.</i> In: M. Konrad, C. Witschel (Hrsg.): <i>Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen.</i> München 2011, S. 3–44.</li>
<li>Sebastian Matz: <i>Die „Barbarenfurcht“ und die Grenzsicherung des spätrömischen Reiches. Eine vergleichende Studie zu den limites an Rhein, Iller und Donau, in Syrien und Tripolitanien mit einem Fundstellenkatalog zum spätrömischen Rhein-Iller-Donau-Limes.</i> Jena 2014.</li>
<li>Jördis Fuchs: <i>Spätantike militärische horrea an Rhein und Donau. Eine Untersuchung der römischen Militäranlagen in den Provinzen Maxima Sequanorum, Raetia I, Raetia II, Noricum Ripense und Valeria.</i> Diplomarbeit. Wien 2011.</li>
<li>Valentin Homberger: <i>Ein neu entdecktes spätrömisches Kastell bei Weesen SG.</i> In: <i>Jahrbuch Archäologie Schweiz,</i> Band 91, 2008 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=jas-004:2008:91::286">PDF</a>).</li>
<li>Nikolas Hächler, Beat Näf, Peter-Andrew Schwarz: <i>Mauern gegen Migration? Spätrömische Strategie, der Hochrhein-Limes und die Fortifikationen der Provinz Maxima Sequanorum – eine Auswertung der Quellenzeugnisse.</i> Verlag Schnell &amp; Steiner, Regensburg 2020 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/187452/1/Haechler_Naef_Mauern_gegen_Migration.pdf">PDF</a>).</li>
<li>Gertrud Kuhnle, Eckhard Wirbelauer, Martine Keller, Niklot Krohn: <i>Am anderen Flussufer. Die Spätantike beiderseits des südlichen Oberrheins. – Sur l’autre rive. L’Antiquité tardive de part et d’autre du Rhin supérieur méridional</i> (= <i>Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg.</i> Heft 81). Esslingen 2019, ISBN 978-3-942227-44-5 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://edoc.unibas.ch/73731/1/20191224074400_5e01b3b09e2c6.pdf">Teil-Digitalisat:</a> ein Aufsatz und mehrere Anhänge).</li>
<li>Andreas Callierotti: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.academia.edu/15389617/%C3%9Cberlegungen_zur_Rekonstruktion_der_H%C3%B6he_valentinianischer_Wachtt%C3%BCrme_am_Hochrhein_anhand_von_Sichtbarkeitsanalysen"><i>Überlegungen zur Rekonstruktion der Höhe valentinianischer Wachttürme am Hochrhein anhand von Sichtbarkeitsanalysen.</i></a> Seminararbeit. Philosophisch-historische Fakultät der Universität Basel. Departement Altertumswissenschaften. Vindonissa-Professur für Archäologie der römischen Provinzen. Seminar „Grenzen des Imperiums“ 2012.</li>
<li>Franziska Sophie Reinhart: <i>Wachttürme und burgi im Hinterland des raetischen Limes in der mittleren und späten Kaiserzeit</i>. Masterarbeit im Studiengang Provinzialrömische Archäologie. Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und Provinzialrömische Archäologie. München 2022. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.academia.edu/80029635/Wachtt%C3%BCrme_und_burgi_im_Hinterland_des_raetischen_Limes_in_der_mittleren_und_sp%C3%A4ten_Kaiserzeit">PDF</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.antikefan.de/staetten/deutschland/limes/limes_rid.html">Antikefan – Donau-Iller-Rhein-Limes</a></li>
<li>Katrin Brunner: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://blog.nationalmuseum.ch/2021/04/roemische-grenze/"><i>Des Kaisers neue Grenze</i></a> Im Blog des <a href="Schweizerisches_Nationalmuseum" title="Schweizerisches Nationalmuseum">Schweizerischen Nationalmuseums</a> vom 23. April 2021</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.donau-uni.ac.at/dam/jcr:5b11063b-95d4-4ba6-b8a4-1fced94028cb/LDL_The%20Roman%20Danube%20Limes%20-%20A%20Guide_Part01-Germany.pdf">THE ROMAN DANUBE LIMES. A GUIDE, Part I, Germany.</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise_und_Anmerkungen">Einzelnachweise und Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. G. Kreucher: <i>Der Kaiser Marcus Aurelius Probus und seine Zeit.</i> Stuttgart 2003, S. 88.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">CIL XIII 5256. An dem Ort hatte es bereits früher eine römische Festung gegeben.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Franziska Sophie Reinhart: Wachttürme und burgi im Hinterland des raetischen Limes in der mittleren und späten Kaiserzeit. Masterarbeit im Studiengang Provinzialrömische Archäologie. Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und Provinzialrömische Archäologie. München 2022., S. 9 und 16.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Jördis Fuchs 2011, S. 49, W. Drack 1988</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Franziska Sophie Reinhart: Wachttürme und burgi im Hinterland des raetischen Limes in der mittleren und späten Kaiserzeit. Masterarbeit im Studiengang Provinzialrömische Archäologie. Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und Provinzialrömische Archäologie. München 2022, S. 19–20.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Laur: <i>Führer durch Augusta Raurica</i>, Basel 1966, S. 12.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. H. Börm: <i>Westrom. Von Honorius bis Justinian.</i> Stuttgart 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. H. Fehr – P. von Rummel: <i>Die Völkerwanderung</i>. Stuttgart 2011, S. 85.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Michaela KONRAD und Christian WITSCHEL (Veranstalter): <i>Tagungsbericht zu dem internationalen Kolloquium „Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen – Nuclei spätantik- frühmittelalterlichen Lebens?“</i> Bayerische Akademie der Wissenschaften, München 28. bis 30. März 2006, S. 7.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. den Bericht bei <a href="Prokopios_von_Caesarea" title="Prokopios von Caesarea">Prokopios von Caesarea</a>, <i>Historien</i> 5, 12, 12–19: <i>Nun war damals ein römisches Heer ebenfalls im Norden Galliens stationiert, um die Grenze zu verteidigen. Und als diese Soldaten erkennen mussten, dass es für sie keinen Weg mehr gab, nach Rom zurückzukehren, während sie zugleich nicht gewillt waren, sich ihren (westgotischen) Feinden zu ergeben, die <a href="Arianer" class="mw-redirect" title="Arianer">Arianer</a> waren, da traten sie mitsamt all ihren Feldzeichen und dem Land, das sie lange für Rom bewacht hatten, zu den Germanen (d. h. Franken) und Arborychi über. Doch gaben sie an ihre Kinder alle Sitten ihrer römischen Vorfahren weiter, damit diese unvergessen bleiben sollten; und diese Menschen haben sie wirklich in hohem Maße beachtet, so dass sie sich noch zu meiner Zeit (ca. 550 n. Chr.) an sie halten. Denn bis zum heutigen Tag sind sie noch nach den Legionen gegliedert, denen ihre Vorfahren in der Vergangenheit zugeteilt waren, sie kämpfen in der Schlacht stets unter ihren Feldzeichen, und sie befolgen in jeder Hinsicht römische Sitten. So bewahren sie auch die Uniform der Römer in jedem Detail, sogar dem Schuhwerk.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Th. Fischer: <i>Spätzeit und Ende</i>, in: K. Dietz u. a. (Hrsg.): <i>Die Römer in Bayern</i>, Stuttgart 1995, S. 400 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Notitia dignitatum occ. XXXV</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. A. D. Lee: <i>War in Late Antiquity</i>. Oxford 2007, S. 79 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. etwa Sebastian Brather: <i>Ethnische Identitäten als Konstrukte der frühgeschichtlichen Archäologie.</i> In: <i>Germania</i> 78, 2000, S. 139–171, <a href="https://doi.org/10.11588/ger.2000.60323" class="extiw external" title="doi:10.11588/ger.2000.60323">doi:10.11588/ger.2000.60323</a>, und Patrick J. Geary: <i>Europäische Völker im frühen Mittelalter. Zur Legende vom Werden der Nationen.</i> Frankfurt/Main 2002, S. 45 ff. Siehe auch Michael Kulikowski: <i>Rome’s Gothic Wars</i>. Cambridge 2007, S. 60 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. P. von Rummel: <i>Habitus Barbarus</i>. Berlin/New York 2007; H. Börm: <i>Westrom. Von Honorius bis Justinian</i>. Stuttgart 2013, S. 160 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Notitia dignitatum occ. XXXV.</span>
</li>
</ol>
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<div>
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<li><span title="OpenStreetMap"><a class="external text" href="https://osm4wiki.toolforge.org/cgi-bin/wiki/wiki-osm.pl?project=de&amp;article=Donau-Iller-Rhein-Limes&amp;linksfrom=1"><b>OSM</b></a></span><span class="breadcrumb-nav-bullet-sep"><span aria-hidden="true">&nbsp;|</span></span></li>
<li><span title="WikiMap"><a class="external text" href="https://wikimap.toolforge.org/?lang=de&amp;links=true&amp;page=Donau-Iller-Rhein-Limes"><b>WikiMap</b></a></span></li></ul></div>
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<div class="klappleiste-kopf" style="background:#C70631;"><span style="font-weight:bold; color:#FFFFFF;">Donau-Iller-Rhein-Limes</span><div class="erweiterte-navigationsleiste-quicklinks" style="float:left; font-weight:normal; font-size:75%; margin-left:1em; margin-right:2em; display:none;"><span title="Vorlage anzeigen">V</span> </div></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content" style="clear:left">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;font-size:95%;margin-top:.1em;margin-bottom:.0em;">


<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Provinz Germania prima <br>(Frankreich/Deutschland)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>Kastell Neumagen •
Kastell Mayen •
<a href="Cruciniacum" class="mw-redirect" title="Cruciniacum">Kastell Bad Kreuznach</a> <i>(Cruciniacum)</i> •
<a href="Kastell_Andernach" class="mw-redirect" title="Kastell Andernach">Kastell Andernach</a> <i>(Antonaco)</i> •
<a href="Kastell_Remagen" class="mw-redirect" title="Kastell Remagen">Kastell Remagen</a> •
<a href="Confluentes" title="Confluentes">Kastell Koblenz</a> <i>(Confluentibus)</i> •
<a href="Kastell_Boppard" title="Kastell Boppard">Kastell Boppard</a> <i>(Bodobrica)</i> •
Kastell Oberwesel • <a href="Bingium" title="Bingium">Kastell Bingen</a> <i>(Bingio)</i> •
<a href="Kastell_Wiesbaden" class="mw-redirect" title="Kastell Wiesbaden">Kastell Wiesbaden</a> (Brückenkopf) •
<a href="Mogontiacum" title="Mogontiacum">Legionslager Mainz</a> <i>(Mogontiacum)</i> •
<a href="Borbetomagus" title="Borbetomagus">Kastell Worms</a> <i>(Vangiones)</i> •
<a href="Kastell_Alzey" title="Kastell Alzey">Kastell Alzey</a> <i>(Altineum)</i> •
<a href="Kastell_Altrip" title="Kastell Altrip">Kastell Altrip</a> <i>(Alta ripa)</i> •
<a href="Nemetae" class="mw-redirect" title="Nemetae">Nemetae</a> •
<a href="Kastell_Altrip" title="Kastell Altrip">Kastell Germersheim</a> <i>(Vico Iulio)</i> •
<a href="Tabernae_(Rheinzabern)" title="Tabernae (Rheinzabern)">Kastell Rheinzabern</a> <i>(Tabernis)</i> •
Kastell Seltz <i>(Saletione)</i> •
Kastell Brumath <i>(Brocomagus)</i> •
Kastell Saverne <i>(Tres Tabernae)</i> •
<a href="Argentoratum" title="Argentoratum">Legionslager Straßburg</a> (<i>Argentoratum</i> ) •
Kastell Benfeld-Ehl <i>(Helvetium)</i>
</p>
</td>
<td class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent;" rowspan="4"><div class="noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Provinz Maxima Sequanorum <br>(Frankreich/Deutschland/Schweiz)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Kastell_Sasbach-Jechtingen" title="Kastell Sasbach-Jechtingen">Kastell Sasbach-Jechtingen</a> (Burg Sponeck) •
<a href="Mons_Brisiacus" title="Mons Brisiacus">Kastell Breisach</a> <i>(Mons Brisiacus)</i> •
<a href="Argentovaria" title="Argentovaria">Kastell Oedenburg-Bisheim</a> <i>(Argentovaria)</i> •
<a href="Kastell_Horbourg" title="Kastell Horbourg">Kastell Horbourg</a> •
Kastell Mandeure <i>(Epomanduodurum)</i> •
Kastell Ilzach <i>(Uruncis)</i> •
Kastell Kembs <i>(Cambes)</i> •
<a href="Basel" title="Basel">Kastell Basel-Münsterhügel</a> <i>(Basilia)</i> •
<a href="Augusta_Raurica" title="Augusta Raurica">Kastell Kaiseraugst</a> <i>(Castrum Rauracense)</i> •
Kleinkastell Frick-Kirchhügel <i>(Ferraricia)</i> •
<a href="Doppelkastell_Kirchlibuck-Sidelen" title="Doppelkastell Kirchlibuck-Sidelen">Kastelle von Zurzach</a> <i>(Tenedo)</i> •
<a href="Tasgetium" title="Tasgetium">Kastell Eschenz</a> <i>(Tasgetium)</i> •
<a href="Vitudurum" title="Vitudurum">Kastell Winterthur</a> <i>(Vitudurum)</i> •
<a href="Kastell_Pfyn" title="Kastell Pfyn">Kastell Pfyn</a> <i>(Ad fines)</i> •
<a href="Aquae_Helveticae" title="Aquae Helveticae">Kastell Baden</a> <i>(Aquae Helveticae)</i> •
<a href="Vindonissa" title="Vindonissa">Legionslager Windisch</a> (Castrum Vindonissense) •
Kastell Altenburg •
Kastell Olten •
Kastell Solothurn <i>(Salodurum)</i> •
<a href="Vicus_Petinesca" title="Vicus Petinesca">Kastell Studen</a> <i>(Petinesca)</i> •
<a href="Aventicum" title="Aventicum">Kastell Avenches</a> <i>(Aventicum)</i> •
Kastell Yverdon <i>(Eburodunum)</i> •
Kastell Kloten <i>(Calvodurum)</i> •
<a href="Kastell_Z%C3%BCrich" title="Kastell Zürich">Kastell Zürich-Lindenhof</a> <i>(Turicum)</i> •
<a href="Kleinkastell_Irgenhausen" title="Kleinkastell Irgenhausen">Kastell Pfäffikon-Irgenhausen</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Provinz Raetia prima <br>(Deutschland/Österreich/Schweiz/Liechtenstein)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Kastell_Constantia" title="Kastell Constantia">Kastell Konstanz</a> <i>(Constantia)</i> •
<a href="Kastell_Arbon" title="Kastell Arbon">Kastell Arbon</a> <i>(Arbore)</i> •
<a href="Kastell_Pfyn" title="Kastell Pfyn">Kastell Pfyn</a> <i>(Ad fines)</i> •
<a href="Brigantium" title="Brigantium">Brigantium</a> <i>(Brecantia)</i> •
<a href="Kleinkastell_Schaan" title="Kleinkastell Schaan">Kastell Schaan</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Provinz Raetia secunda <br> (Deutschland/Österreich)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Kastell_Isny" class="mw-redirect" title="Kastell Isny">Kastell Isny</a> <i>(Vemania)</i> •
<a href="Cambidanum" title="Cambidanum">Kastell Kempten Burghalde</a> <i>(Cambidano)</i> •
<a href="Caelius_Mons" title="Caelius Mons">Kastell Kellmünz</a> <i>(Caelio)</i> •
<a href="Kleinkastell_Goldberg-T%C3%BCrkheim" title="Kleinkastell Goldberg-Türkheim">Kleinkastell Goldberg-Türkheim</a> •
<a href="Kastell_G%C3%BCnzburg" title="Kastell Günzburg">Kastell Günzburg</a> <i>(Guntia)</i> •
<a href="Kastell_Burgh%C3%B6fe" title="Kastell Burghöfe">Kastell Burghöfe</a> <i>(Submuntorium)</i> •
Kastelle von Burgheim <i>(Parrodunum)</i> •
<a href="Kleinkastelle_von_Neuburg" title="Kleinkastelle von Neuburg">Kleinkastelle von Neuburg</a> •
<a href="Kastell_Eining" title="Kastell Eining">Kastell Eining</a> <i>(Abusina)</i> •
<a href="Kleinkastell_Weltenburg-Frauenberg" title="Kleinkastell Weltenburg-Frauenberg">Kleinkastell Weltenburg-Frauenberg</a> •
<a href="Kleinkastell_Alkofen" title="Kleinkastell Alkofen">Kleinkastell Alkofen</a> •
<a href="Kleinkastell_Gro%C3%9Fpr%C3%BCfening" title="Kleinkastell Großprüfening">Kleinkastell Großprüfening</a> •
<a href="Castra_Regina" title="Castra Regina"> Legionslager Regensburg</a> <i>(Castra Regina)</i> •
<a href="Kastelle_von_Straubing" title="Kastelle von Straubing">Kastelle von Straubing</a> <i>(Sorviodurum)</i> •
<a href="Kastell_K%C3%BCnzing" title="Kastell Künzing">Kastell Künzing</a> <i>(Quintana)</i> •
<a href="Kastell_Batavis" title="Kastell Batavis">Kastelle von Passau</a> <i>(Batavis)</i> •
<a href="Kastell_F%C3%BCssen" class="mw-redirect" title="Kastell Füssen">Kastell Füssen</a> <i>(Foetibus)</i> •
<a href="Teriolis" title="Teriolis">Kastell Zirl</a> <i>(Teriolis)</i> •
<a href="Veldidena" title="Veldidena">Kastell Wilten</a> <i>(Veldidena)</i>
</p>
</td></tr>























































</tbody></table></div></div>

<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste erweiterte-navigationsleiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-kopf" style="background:#C70631;"><span style="font-weight:bold; color:#FFFFFF;">Kleinkastelle, Burgi und Wachtürme des spätantiken Rhein-Donau-Limes</span><div class="erweiterte-navigationsleiste-quicklinks" style="float:left; font-weight:normal; font-size:75%; margin-left:1em; margin-right:2em; display:none;"><span title="Vorlage anzeigen">V</span> </div></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content" style="clear:left">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;font-size:95%;margin-top:.1em;margin-bottom:.0em;">


<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Deutschland/Niederlande (Germania II)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Burgus_Heumensoord" title="Burgus Heumensoord">Burgus Heumensoord</a> • <a href="Burgus_Asperden" title="Burgus Asperden">Burgus Asperden</a> • <a href="Novaesium#Burgus_bei_„Gut_Gnadental“" title="Novaesium">Burgus bei „Gut Gnadental“</a> • <a href="Asciburgium#Spätantiker_Burgus" title="Asciburgium">Burgus Moers-Asberg</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Deutschland (Germania I)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>Burgus Kreuznach • <a href="Burgus_Neuwied-Engers" title="Burgus Neuwied-Engers">Burgus Neuwied-Engers</a> (Ländeburgus) • <a href="Burgus_Niederlahnstein" title="Burgus Niederlahnstein">Burgus Niederlahnstein</a> (Ländeburgus) • <a href="Burgus_von_Mittelstrimmig" title="Burgus von Mittelstrimmig">Burgus Mittelstrimmig</a> • Burgus Wiesbaden-Biebrich • <a href="Kastell_Alzey#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Kastell_Alzey_bis_zum_Kastell_Worms" title="Kastell Alzey">Burgus Zullestein</a> (Ländeburgus) • Burgus Eisenberg • Burgus Bad Dürkheim-Ungstein • <a href="Lopodunum#Spätantiker_Burgus" title="Lopodunum">Burgus Ladenburg</a> (Ländeburgus) • <a href="Kastell_Altrip#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Kastell_Altrip_bis_zum_Legionslager_Straßburg_(Argentoratum)" title="Kastell Altrip">Burgus Altrip</a> (Inselburgus) • <a href="Kastell_Altrip#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Kastell_Altrip_bis_zum_Legionslager_Straßburg_(Argentoratum)" title="Kastell Altrip">Burgus Mannheim-Neckarau</a> (Ländeburgus) • Burgus Astheim (Ländeburgus)
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Schweiz (Maxima Sequanorum)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p>Burgus Kembs (Brückenkopf) • Burgus Basel-Kleinbasel (Brückenkopf) • Burgus Sternenfeld • <a href="Burgus_Au-Hard" title="Burgus Au-Hard">Burgus Au-Hard</a> • Burgus Grenzach-Wyhlen (Brückenkopf) • Burgus Burgstell (Inselburgus) • <a href="Wachturm_Rheinfelden-Pferrichgraben" title="Wachturm Rheinfelden-Pferrichgraben">Wachturm Rheinfelden-Pferrichgraben</a> • <a href="Wachturm_Rheinfelden-Pferrichgraben" title="Wachturm Rheinfelden-Pferrichgraben">Wachturm Heimenholz</a> • <a href="Wachturm_B%C3%BCrkli" title="Wachturm Bürkli">Wachturm Bürkli</a> • <a href="Wachturm_M%C3%B6hlin-Fahrgraben" title="Wachturm Möhlin-Fahrgraben">Wachturm Möhlin-Fahrgraben</a> • <a href="Wachturm_M%C3%B6hlin-Untere_Wehren" title="Wachturm Möhlin-Untere Wehren">Wachturm Möhlin-Untere Wehren</a> • <a href="Burgus_Wallbach-Stelli" title="Burgus Wallbach-Stelli">Burgus Wallbach-Stelli</a> • <a href="Burgus_Wallbach-Stelli" title="Burgus Wallbach-Stelli">Wachturm Unter der Halde</a> • <a href="Burgus_Wallbach-Stelli" title="Burgus Wallbach-Stelli">Wachturm Wallbach-Dorf</a> • Kleinkastell Mumpf • Burgus Stein • Burgus Säckingen • Burgus Salmenwaage • Burgus Sisslen • Burgus Kaisterbach • Burgus Laufenburg-Schloßberg • Burgus Rheinsulz • Burgus Sandrüti • Burgus Hauensteiner Fähre • Burgus Rote Waag • Burgus Unteres Bürgli/Schwaderloch • Burgus Oberes Bürgli/Schwaderloch • Burgus Bernau • Burgus Jüppe • Burgus Im Sand-Felsenau • Burgus Frittelhölzli • Burgus Rütenen • <a href="Wachturm_Koblenz-Kleiner_Laufen" title="Wachturm Koblenz-Kleiner Laufen">Wachturm Kleiner Laufen</a> • Kleinkastell Frick-Kirchhügel <i>(Ferraricia)</i> • Kleinkastell Altenburg bei Brugg (AG) • Burgus Rheinheim • Burgus Oberfeld • Burgus Rekingen • Burgus Rheinzelg • Burgus Tägerbach • Burgus Rümikon-Sandgraben • Burgus Bleiche • Burgus Weiach-Leebern • Burgus Weiach-Untere Hard • Burgus Rheinsfelden-Schloßbuck • Burgus Eglisau • Burgus Tössriedern-Rhischberg • Burgus Teufen/Tössegg-Schlossacher • Burgus Rädegg-Rätich • Burgus Berg am Irchel-Ebersberg • Burgus Köpferplatz-Strickboden • Burgus Rüedifahr • Burgus Rheinau • Burgus Mannhausen • Burgus Laufen-Uhwiesen • Burgus Allenwinden • Burgus Schützenhalde • Burgus Schlatt-Schaarenwiese (rückwärtig) • Burgus Langriet-Galgenholz • Burgus Ratihard • Burgus Sankt Katharinental • Burgus Schupfi • Burgus Burstel • Burgus Rhihalden • Burgus Rütenen-Wagenhausen • Burgus Stein am Rhein • <a href="Kleinkastell_Irgenhausen" title="Kleinkastell Irgenhausen">Kleinkastell Pfäffikon-Irgenhausen</a> (rückwärtig)
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Österreich/Deutschland/Liechtenstein (Raetia I)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Brigantium#Hafenkastell" title="Brigantium">Hafenkastell Leutbühel</a> • <a href="Burgus_H%C3%B6rbranz" title="Burgus Hörbranz">Burgus Hörbranz</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Gwiggen</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Hohenweiler</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Burgstall</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Waldburg</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Umgangs</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Opfenbach</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Mellatz</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Heimenkirch</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Dreiheiligen</a> • <a href="Brigantium#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Brigantium_bis_zum_Kastell_Vemania" title="Brigantium">Burgus Oberhäuser</a> • <a href="Kastell_Schaan" class="mw-redirect" title="Kastell Schaan">Kleinkastell Schaan</a> (rückwärtig)
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Deutschland (Raetia II)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Vemania#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Kastell_Vemania_bis_Cambodunum" class="mw-redirect" title="Vemania">Burgus Nellenbruck</a> • <a href="Vemania#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Kastell_Vemania_bis_Cambodunum" class="mw-redirect" title="Vemania">Burgus Wenk</a> • <a href="Vemania#Verlauf_des_Donau-Iller-Rhein-Limes_von_Kastell_Vemania_bis_Cambodunum" class="mw-redirect" title="Vemania">Burgus Buchenberg</a> • <a href="Burgus_Ahegg" title="Burgus Ahegg">Burgus Ahegg</a> • Burgus Stielings • Burgus Heising • Burgus Oberried • Burgus Hörensberg • Burgus Waldegg • Burgus Raupolz • Burgus Woringen • Burgus Dickenreis • Burgus Memmingen • Burgus Sennhof • <a href="Kleinkastell_Goldberg-T%C3%BCrkheim#Straßenposten_von_Cambodunum_bis_Augusta_Vindelicum" title="Kleinkastell Goldberg-Türkheim">Burgus Kleinreichholz</a> • <a href="Kleinkastell_Goldberg-T%C3%BCrkheim#Straßenposten_von_Cambodunum_bis_Augusta_Vindelicum" title="Kleinkastell Goldberg-Türkheim">Burgus Blöcktach</a> • <a href="Kleinkastell_Goldberg-T%C3%BCrkheim#Straßenposten_von_Cambodunum_bis_Augusta_Vindelicum" title="Kleinkastell Goldberg-Türkheim">Burgus Beiswail</a> • <a href="Kleinkastell_Goldberg-T%C3%BCrkheim#Straßenposten_von_Cambodunum_bis_Augusta_Vindelicum" title="Kleinkastell Goldberg-Türkheim">Burgus Schlingen</a> • <a href="Kleinkastell_Goldberg-T%C3%BCrkheim#Straßenposten_von_Cambodunum_bis_Augusta_Vindelicum" title="Kleinkastell Goldberg-Türkheim">Burgus Bobingen</a> • <a href="Kleinkastell_Goldberg-T%C3%BCrkheim" title="Kleinkastell Goldberg-Türkheim">Kleinkastell Goldberg-Türkheim</a> • <a href="Caelius_Mons" title="Caelius Mons">Burgus Bellenberg</a> • <a href="Burgus_Finningen" title="Burgus Finningen">Burgus Finningen</a> • Burgus Straß • Burgus Nersingen • <a href="Burgus_Faimingen" class="mw-redirect" title="Burgus Faimingen">Burgus Faimingen</a> • Burgus Unterthürheim • Burgus Lauterbach • Burgus Donauwörth • Burgus Oberpeiching • Burgus Mühlhart • Burgus Kreut • Burgus Neuburg • Burgus Weichering • Burgus Zuchering-Seehof • Burgus Bad Gögging • <a href="Kleinkastell_Weltenburg-Frauenberg" title="Kleinkastell Weltenburg-Frauenberg">Kleinkastell Weltenburg-Frauenberg</a> • <a href="Burgus_Thaldorf" title="Burgus Thaldorf">Burgus Thaldorf</a> • <a href="Burgus_Untersaal" title="Burgus Untersaal">Burgus Untersaal</a> • Burgus Alkoven • Burgus Oberndorf • Burgus Unterirading • Burgus Regensburg-Großprüfening
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Österreich (Noricum ripense)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Bedaium" title="Bedaium">Kleinkastell Bedaium</a> • <a href="Kastell_Boiotro" title="Kastell Boiotro">Kleinkastell Boiotro</a> • <a href="Burgus_Passau-Haibach" title="Burgus Passau-Haibach">Burgus Passau-Haibach</a> • <a href="Burgus_Oberranna" title="Burgus Oberranna">Burgus Oberranna</a> • <a href="Kleinkastell_Schl%C3%B6gen" title="Kleinkastell Schlögen">Kleinkastell Schlögen</a> • <a href="Kleinkastell_Schl%C3%B6gen" title="Kleinkastell Schlögen">Wachturm Kobling-Rossgraben</a> • <a href="Kleinkastell_Schl%C3%B6gen" title="Kleinkastell Schlögen">Wachturm Kobling See</a> • <a href="Wachturm_Hirschleitengraben" title="Wachturm Hirschleitengraben">Wachturm Hirschleitengraben</a> • <a href="Burgus_M%C3%B6sendorf" title="Burgus Mösendorf">Burgus Mösendorf</a> • <a href="Kastell_Wallsee" title="Kastell Wallsee">Burgus Wallsee-Nordhang</a> • <a href="Kastell_Wallsee" title="Kastell Wallsee">Burgus Sommerau</a> • <a href="Kastell_Wallsee" title="Kastell Wallsee">Burgus Au-Rotte Hof</a> • <a href="Kastell_Melk" title="Kastell Melk">Burgus Melk-Spielberg</a> • <a href="Kastell_Melk" title="Kastell Melk">Burgus Aggsbach-Dorf/Blashauskapelle</a> • <a href="Wacht%C3%BCrme_Ybbs" title="Wachtürme Ybbs">Wachtürme Ybbs</a> (Ybbs, Neumarkt a.d. Ybbs) • <a href="Limest%C3%BCrme_in_der_Wachau" title="Limestürme in der Wachau">Limestürme in der Wachau</a> (St. Johann, Rossatz, St. Lorenz, Bacharnsdorf) • <a href="Burgus_Hollenburg" title="Burgus Hollenburg">Burgus Hollenburg</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Österreich/Slowakei (Pannonia I)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Kastell_Klosterneuburg#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Klosterneuburg_und_Legionslager_Vindobona" title="Kastell Klosterneuburg">Burgus Oberdöbling und Nußdorf</a> • <a href="Kleinkastell_H%C3%B6flein" title="Kleinkastell Höflein">Kleinkastell Höflein</a> • <a href="Kleinkastell_Stopfenreuth" title="Kleinkastell Stopfenreuth">Kleinkastell Stopfenreuth</a> • <a href="Kleinkastell_Stopfenreuth#Limesverlauf_vom_Kleinkastell_Stopfenreuth_bis_zum_Kastell_Gerulata" title="Kleinkastell Stopfenreuth">Wachturm Devin</a> • <a href="Kastell_Gerulata#Limesverlauf_von_Kastell_Gerulata_bis_Kastell_Ad_Flexum" title="Kastell Gerulata">Burgus Gerulata 1-4</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Ungarn (Pannonia I)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Burgus_M%C3%A1riak%C3%A1lnok-Orsz%C3%A1g%C3%BAti-d%C5%B1l%C5%91" title="Burgus Máriakálnok-Országúti-dűlő">Burgus Máriakálnok-Országúti-dűlő</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Győr-Likócs</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Győrszentiván-Esztergető</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Győrszentiván</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Győrszentiván-Újmajor</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Győrszentiván-Károlyháza – Véneki csárda</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Győr-Gönyű</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Gönyű, Irányi Dániel utca</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Bakonyérbach/Gönyű-Proletarieracker</a> • <a href="Kastell_Arrabona#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Arrabona_und_Kastell_Ad_Statuas_(Ács-Vaspuszta)" title="Kastell Arrabona">Burgus Nagyszentjános</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Ungarn (Valeria ripense)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Burgus_Hatvan-Gombospuszta" title="Burgus Hatvan-Gombospuszta">Burgus Hatvan-Gombospuszta</a> (Vorposten) • <a href="Kastell_Ad_Statuas_(%C3%81cs-Vaspuszta)#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Ad_Statuas_und_Kastell_Ad_Mures" title="Kastell Ad Statuas (Ács-Vaspuszta)">Burgus Ács-Felsőszőlnők</a> • <a href="Kastell_Ad_Statuas_(%C3%81cs-Vaspuszta)#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Ad_Mures_und_dem_Legionslager_Brigetio" title="Kastell Ad Statuas (Ács-Vaspuszta)">Burgus Koppánymonostor, Milch-Burgus</a> • <a href="Kastell_Ad_Statuas_(%C3%81cs-Vaspuszta)#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Ad_Mures_und_dem_Legionslager_Brigetio" title="Kastell Ad Statuas (Ács-Vaspuszta)">Burgus Koppánymonostor-Gyürky</a> • <a href="Kastell_Ad_Statuas_(%C3%81cs-Vaspuszta)#Limesverlauf_zwischen_Kastell_Ad_Mures_und_dem_Legionslager_Brigetio" title="Kastell Ad Statuas (Ács-Vaspuszta)">Burgus Koppánymonostor-Kővári</a> • <a href="Legionslager_Brigetio#Limesverlauf_vom_Legionslager_Brigetio_bis_zum_Kastell_Almásfüzitő" title="Legionslager Brigetio">Burgus</a> • <a href="Legionslager_Brigetio#Limesverlauf_vom_Legionslager_Brigetio_bis_zum_Kastell_Almásfüzitő" title="Legionslager Brigetio">Burgus Komárom-Kurucdomb</a> • <a href="Legionslager_Brigetio#Limesverlauf_vom_Legionslager_Brigetio_bis_zum_Kastell_Almásfüzitő" title="Legionslager Brigetio">Burgus Almásfüzitő-Perjéspuszta</a> • <a href="Legionslager_Brigetio#Limesverlauf_vom_Legionslager_Brigetio_bis_zum_Kastell_Almásfüzitő" title="Legionslager Brigetio">Burgus Brigetio</a> • <a href="Legionslager_Brigetio#Limesverlauf_vom_Legionslager_Brigetio_bis_zum_Kastell_Almásfüzitő" title="Legionslager Brigetio">Burgus Iža-Leányvár</a> • <a href="Kastell_Alm%C3%A1sf%C3%BCzit%C5%91#Limesverlauf_vom_Kastell_Almásfüzitő_bis_zum_Kastell_Tokod" title="Kastell Almásfüzitő">Burgus Neszmély, Kalinhegy</a> • <a href="Kastell_Alm%C3%A1sf%C3%BCzit%C5%91#Limesverlauf_vom_Kastell_Almásfüzitő_bis_zum_Kastell_Tokod" title="Kastell Almásfüzitő">Burgus Neszmély</a> • <a href="Kastell_Crumerum#Limesverlauf_vom_Kastell_Crumerum_bis_zum_Kastell_Tokod" title="Kastell Crumerum">Burgus Nyergesújfalu</a> • <a href="Kastell_Tokod#Limesverlauf_vom_Kastell_Tokod_bis_zum_Kastell_Esztergom" title="Kastell Tokod">Burgus Esztergom-Zsidódi-dűlő</a> • <a href="Kastell_Tokod#Limesverlauf_vom_Kastell_Tokod_bis_zum_Kastell_Esztergom" title="Kastell Tokod">Burgus Esztergom-Szentkirály</a> • <a href="Kastell_Tokod#Limesverlauf_vom_Kastell_Tokod_bis_zum_Kastell_Esztergom" title="Kastell Tokod">Burgus Esztergom-Duna-sziget</a> • Kleinkastell Győr–Esztergetö • <a href="Burgus_Esztergom-Szentgy%C3%B6rgymez%C5%91_1#Limesverlauf_vom_Burgus_Esztergom-Szentgyörgymező_1_bis_zum_Kastell_Esztergom-Hideglelőskereszt" title="Burgus Esztergom-Szentgyörgymező 1">Burgus Esztergom-Szentgyörgymező 1-4</a> • <a href="Burgus_Esztergom-Szentgy%C3%B6rgymez%C5%91_1#Limesverlauf_vom_Burgus_Esztergom-Szentgyörgymező_1_bis_zum_Kastell_Esztergom-Hideglelőskereszt" title="Burgus Esztergom-Szentgyörgymező 1">Burgus Esztergom-Esztergom-Déda</a> • <a href="Burgus_Esztergom-Szentgy%C3%B6rgymez%C5%91_1#Limesverlauf_vom_Burgus_Esztergom-Szentgyörgymező_1_bis_zum_Kastell_Esztergom-Hideglelőskereszt" title="Burgus Esztergom-Szentgyörgymező 1">Esztergom-Búbánatvölgy</a> • <a href="Burgus_Esztergom-Szentgy%C3%B6rgymez%C5%91_1#Limesverlauf_vom_Burgus_Esztergom-Szentgyörgymező_1_bis_zum_Kastell_Esztergom-Hideglelőskereszt" title="Burgus Esztergom-Szentgyörgymező 1">Burgus Helemba – Hellenbach</a> • <a href="Kastell_Esztergom-Hideglel%C5%91skereszt#Limesverlauf_vom_Kastell_Esztergom-Hideglelőskereszt_bis_zum_Burgus_Szob" title="Kastell Esztergom-Hideglelőskereszt">Burgus Pilismarót-Basaharc (Solva 9-11)</a> • <a href="Burgus_Szob" title="Burgus Szob">Burgus Szob</a> (Brückenkopf) • <a href="Burgus_Szob#Limesverlauf_vom_Burgus_Szob_bis_zum_Burgus_Pilismarót-Malompatak" title="Burgus Szob">Burgus Pilismarót-Szob-Fähre</a> • <a href="Burgus_Szob#Limesverlauf_vom_Burgus_Szob_bis_zum_Burgus_Pilismarót-Malompatak" title="Burgus Szob">Burgus Pilismarót-Basaharc</a> • <a href="Burgus_Szob#Limesverlauf_vom_Burgus_Szob_bis_zum_Burgus_Pilismarót-Malompatak" title="Burgus Szob">Pilismarót-Duna melléke dűlő 1-3</a> • <a href="Burgus_Szob#Limesverlauf_vom_Burgus_Szob_bis_zum_Burgus_Pilismarót-Malompatak" title="Burgus Szob">Burgus Pilismarót-Schiffsstation</a> • <a href="Burgus_Pilismar%C3%B3t-Malompatak" title="Burgus Pilismarót-Malompatak">Burgus Pilismarót-Malompatak</a> • <a href="Castra_ad_Herculem#Limesverlauf_zwischen_Castra_ad_Herculem_bis_zum_Kastell_Visegrád–Gizellamajor" title="Castra ad Herculem">Burgus Dömös-Kövespatak</a> • <a href="Castra_ad_Herculem#Limesverlauf_zwischen_Castra_ad_Herculem_bis_zum_Kastell_Visegrád–Gizellamajor" title="Castra ad Herculem">Burgus Dömös-Fähre</a> • <a href="Kleinkastell_Visegr%C3%A1d-Gizellamajor" title="Kleinkastell Visegrád-Gizellamajor">Kleinkastell Visegrád-Gizellamajor</a> • <a href="Burgus_Visegr%C3%A1d-Lepence" title="Burgus Visegrád-Lepence">Burgus Visegrád-Lepence</a> • <a href="Burgus_Visegr%C3%A1d-Lepence#Limesverlauf_zwischen_dem_Burgus_Visegrád-Lepence_bis_zum_Kastell_Visegrád–Sibrik" title="Burgus Visegrád-Lepence">Burgus Visegrád-Steinbruch</a> • <a href="Burgus_Visegr%C3%A1d-Lepence#Limesverlauf_zwischen_dem_Burgus_Visegrád-Lepence_bis_zum_Kastell_Visegrád–Sibrik" title="Burgus Visegrád-Lepence">Burgus Visegrád-Fähre</a> • <a href="Burgus_Visegr%C3%A1d-Lepence#Limesverlauf_zwischen_dem_Burgus_Visegrád-Lepence_bis_zum_Kastell_Visegrád–Sibrik" title="Burgus Visegrád-Lepence">Burgus Visegrád-Sibrik</a> • <a href="Kastell_Visegr%C3%A1d-Sibrik#Limesverlauf_zwischen_Visegrád–Sibrik_bis_Kisoroszi" title="Kastell Visegrád-Sibrik">Burgus Visegrád-Szentgyörgypuszta (Burgus Solva 28-29)</a> • <a href="Kleinkastell_Kisoroszi" title="Kleinkastell Kisoroszi">Kleinkastell Kisoroszi</a> • <a href="Kleinkastell_Kisoroszi#Limesverlauf_vom_Kleinkastell_Kisoroszi_bis_zum_Burgus_Verőcemaros-Dunamez" title="Kleinkastell Kisoroszi">Burgus Kisoroszi-Pusztatemplom</a> • <a href="Kleinkastell_Kisoroszi#Limesverlauf_vom_Kleinkastell_Kisoroszi_bis_zum_Burgus_Verőcemaros-Dunamez" title="Kleinkastell Kisoroszi">Burgus Kisoroszi–Hosszú-rét</a> • <a href="Kleinkastell_Kisoroszi#Limesverlauf_vom_Kleinkastell_Kisoroszi_bis_zum_Burgus_Verőcemaros-Dunamez" title="Kleinkastell Kisoroszi">Burgus Verőce</a> • <a href="Burgus_Ver%C5%91cemaros-Dunamez%C5%91" title="Burgus Verőcemaros-Dunamező">Burgus Verőcemaros-Dunamező</a> • <a href="Burgus_Ver%C5%91cemaros-Dunamez%C5%91#Limesverlauf_vom_Burgus_Verőcemaros-Dunamező_bis_zum_Kastell_Dunabogdány" title="Burgus Verőcemaros-Dunamező">Burgus Dunabogdány-Vadásztanya</a> • <a href="Burgus_Ver%C5%91cemaros-Dunamez%C5%91#Limesverlauf_vom_Burgus_Verőcemaros-Dunamező_bis_zum_Kastell_Dunabogdány" title="Burgus Verőcemaros-Dunamező">Burgus Dunabogdány-Kőszegtő</a> • <a href="Burgus_Ver%C5%91cemaros-Dunamez%C5%91#Limesverlauf_vom_Burgus_Verőcemaros-Dunamező_bis_zum_Kastell_Dunabogdány" title="Burgus Verőcemaros-Dunamező">Burgus Dunabogdány</a> • <a href="Kastell_Dunabogd%C3%A1ny#Limesverlauf_vom_Kastell_Dunabogdány_bis_zum_Burgus_Leányfalu_und_zum_Burgus_Tahitótfalu-Balhavár" title="Kastell Dunabogdány">Burgus Tahitótfalu-Szentpéter</a> • <a href="Kastell_Dunabogd%C3%A1ny#Limesverlauf_vom_Kastell_Dunabogdány_bis_zum_Burgus_Leányfalu_und_zum_Burgus_Tahitótfalu-Balhavár" title="Kastell Dunabogdány">Burgus Tahitótfalu-Nyulasi</a> • <a href="Burgus_Le%C3%A1nyfalu" title="Burgus Leányfalu">Burgus Leányfalu</a> • <a href="Burgus_Tahit%C3%B3tfalu-Balhav%C3%A1r" title="Burgus Tahitótfalu-Balhavár">Burgus Tahitótfalu-Balhavár</a> (Ländeburgus) • <a href="Burgus_Tahit%C3%B3tfalu-Balhav%C3%A1r#Limesverlauf_vom_Burgus_Tahitótfalu-Balhavár_bis_zum_Burgus_Szigetmonostor-Horány" title="Burgus Tahitótfalu-Balhavár">Burgus Szigetmonostor-Fähre von Göd</a> • <a href="Burgus_Szigetmonostor-Hor%C3%A1ny" title="Burgus Szigetmonostor-Horány">Burgus Szigetmonostor-Horány</a> • <a href="Burgus_Szentendre-Hunka" title="Burgus Szentendre-Hunka">Burgus Szentendre-Hunka</a> • <a href="Burgus_Szigetmonostor-Hor%C3%A1ny" title="Burgus Szigetmonostor-Horány">Burgus Szigetmonostor-Horány</a> (Ländeburgus) • <a href="Burgus_Dunakeszi" title="Burgus Dunakeszi">Burgus Dunakeszi</a> (Ländeburgus) • <a href="Burgus_Szentendre-Dera" title="Burgus Szentendre-Dera">Burgus Szentendre-Dera</a> (Ländeburgus) • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budakalász-Luppa csárda</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budakalász-Barát-patak</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budapest-Csillaghegy, 85 Kossuth Lajos üdülőpart</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budapest-Csillaghegy, 59 Kossuth Lajos üdülőpart</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budapest-Rómaifürdö (Römerbad), 21 Kossuth Lajos üdülőpart</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budapest Nanási út 3</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budapest-Homokos dűlő</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Szentendre-Insel</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budapest-Káposztásmegyer</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budapest Újpest, Sas-Csárda</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Budapest Újpest, Népsziget</a> • <a href="Burgus_Budakal%C3%A1sz-Luppa_cs%C3%A1rda#Limesverlauf_vom_Budakalász-Luppa_csárda_bis_zum_Castrum_Aquincum" title="Burgus Budakalász-Luppa csárda">Burgus Szigetmonostor–Fácános</a> • <a href="Transaquincum" title="Transaquincum">Kleinkastell Transaquincum</a> (Brückenkopf) • <a href="Contra_Aquincum" title="Contra Aquincum">Kleinkastell Contra Aquincum</a> (Brückenkopf) • <a href="Contra_Aquincum#Limesverlauf_zwischen_Contra_Aquincum_und_dem_Kastell_Budapest-Albertfalva" title="Contra Aquincum">Burgus Budapest-Attilastraße</a> • <a href="Contra_Aquincum#Limesverlauf_zwischen_Contra_Aquincum_und_dem_Kastell_Budapest-Albertfalva" title="Contra Aquincum">Burgus Budapest-Gellért-Platz</a> • <a href="Contra_Aquincum#Limesverlauf_zwischen_Contra_Aquincum_und_dem_Kastell_Budapest-Albertfalva" title="Contra Aquincum">Burgus Budapest-Roosevelt-Platz</a> (Brückenkopf) • <a href="Contra_Aquincum#Limesverlauf_zwischen_Contra_Aquincum_und_dem_Kastell_Budapest-Albertfalva" title="Contra Aquincum">Burgus Budapest-József-Nádor-Garten</a> • <a href="Contra_Aquincum#Limesverlauf_zwischen_Contra_Aquincum_und_dem_Kastell_Budapest-Albertfalva" title="Contra Aquincum">Burgus Budapest-Budafok-Straße</a> • <a href="Kastell_Matrica#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Matrica_bis_zum_Kastell_Vetus_Salina" title="Kastell Matrica">Burgus Szigetújfalu</a> • <a href="Kastell_Matrica#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Matrica_bis_zum_Kastell_Vetus_Salina" title="Kastell Matrica">Burgus Sinatelep</a> • <a href="Kastell_Matrica#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Matrica_bis_zum_Kastell_Vetus_Salina" title="Kastell Matrica">Burgus Szalma csárda</a> • <a href="Kastell_Vetus_Salina#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Vetus_Salina_bis_zum_Kastell_Intercisa" title="Kastell Vetus Salina">Burgus Adony-Süd</a> (Vetus Salina 1 und 11) • <a href="Vetus_Salina#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Vetus_Salina_bis_zum_Kastell_Intercisa" class="mw-redirect" title="Vetus Salina">Burgus Dunaújváros-Pentele</a> • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Dunaújváros</a> • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Dunaújváros, Béke ter</a> • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Dunaújváros, Donau-Stahlwerke</a> (Burgus Intercisa 3 und 15) • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Dunaújváros, Farkastanya</a> • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Dunaújváros, Kisapostag-Tankstelle</a> • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Dunaújváros, Kisapostag</a> • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Dunaújváros, Kisapostag-Tankstelle</a> • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Kisapostag</a> • <a href="Kastell_Intercisa#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Intercisa_bis_zum_Kastell_Annamatia" title="Kastell Intercisa">Burgus Kisapostag-Plateau</a> (Intercisia 6, 7, 18) • <a href="Kastell_Annamatia#Limesverlauf_zwischen_dem_Annamatia_bis_zum_Kastell_Lussonium" title="Kastell Annamatia">Burgus Baracs</a> • <a href="Kastell_Annamatia#Limesverlauf_zwischen_dem_Annamatia_bis_zum_Kastell_Lussonium" title="Kastell Annamatia">Burgus Baracs</a> • <a href="Kastell_Annamatia#Limesverlauf_zwischen_dem_Annamatia_bis_zum_Kastell_Lussonium" title="Kastell Annamatia">Burgus Landstraße 6, Kilometerstein 95</a> • <a href="Kastell_Annamatia#Limesverlauf_zwischen_dem_Annamatia_bis_zum_Kastell_Lussonium" title="Kastell Annamatia">Burgus Törökhányás</a> (Burgus Annamatia 14, 15) • <a href="Kastell_Annamatia#Limesverlauf_zwischen_dem_Annamatia_bis_zum_Kastell_Lussonium" title="Kastell Annamatia">Burgus Bölcske-Léanyvár</a> • <a href="Kastell_Annamatia#Limesverlauf_zwischen_dem_Annamatia_bis_zum_Kastell_Lussonium" title="Kastell Annamatia">Burgus Landstraße 6, Kilometerstein 98</a> • <a href="Kastell_Annamatia#Limesverlauf_zwischen_dem_Annamatia_bis_zum_Kastell_Lussonium" title="Kastell Annamatia">Burgus Mádai/Hádai-Hügel</a> • <a href="Burgus_B%C3%B6lcske" title="Burgus Bölcske">Burgus Bölcske</a> • <a href="Burgus_B%C3%B6lcske" title="Burgus Bölcske">Burgus Bölcske</a> (Ländeburgus) • <a href="Burgus_B%C3%B6lcske#Ländeburgus_Harta-Káli-major_(Burgus_Annamatia_17)" title="Burgus Bölcske">Ländeburgus Harta-Káli-major (Burgus Annamatia 17)</a> (Ländeburgus) • <a href="Kastell_Lussonium#Limesverlauf_vom_Kastell_Lussonium_bis_zum_Burgus_Dunakömlőd" title="Kastell Lussonium">Burgus Dunakömlőd</a> (Lussonium 1 und 7) • <a href="Burgus_Dunak%C3%B6ml%C5%91d" title="Burgus Dunakömlőd">Burgus Dunakömlőd</a> • <a href="Burgus_Dunak%C3%B6ml%C5%91d#Limesverlauf_vom_Burgus_Dunakömlőd_bis_zum_Kastell_Tolna" title="Burgus Dunakömlőd">Burgus Fadd, Bodzás-dűlő, Bolha út</a> • <a href="Burgus_Dunak%C3%B6ml%C5%91d#Limesverlauf_vom_Burgus_Dunakömlőd_bis_zum_Kastell_Tolna" title="Burgus Dunakömlőd">Burgus Fadd, Cseri-dűlő, Haris</a> • <a href="Kastell_Tolna#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Tolna_bis_zum_Kastell_Szekszárd" title="Kastell Tolna">Burgus Mözs, Türkisches Wirtshaus</a> • <a href="Kastell_Tolna#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Tolna_bis_zum_Kastell_Szekszárd" title="Kastell Tolna">Burgus Mözsi-dűlő</a> • <a href="Kastell_Alisca#Limesverlauf_am_Kastell_Alisca" title="Kastell Alisca">Burgus Szekszárd-Bárányfok</a> • <a href="Burgus_%C5%90cs%C3%A9ny-Sov%C3%A1nytelek" title="Burgus Őcsény-Soványtelek">Burgus Őcsény-Soványtelek</a> • <a href="Kastell_Ad_Statuas_(V%C3%A1rdomb)#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Ad_Statuas_bis_zum_Kastell_Dunaszekcső" title="Kastell Ad Statuas (Várdomb)">Burgus Bátaszék</a> • <a href="Kastell_Ad_Statuas_(V%C3%A1rdomb)#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Ad_Statuas_bis_zum_Kastell_Dunaszekcső" title="Kastell Ad Statuas (Várdomb)">Burgus Báta</a> • <a href="Kastell_Ad_Statuas_(V%C3%A1rdomb)#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Ad_Statuas_bis_zum_Kastell_Dunaszekcső" title="Kastell Ad Statuas (Várdomb)">Burgus Burgus Ad Statuas 3</a> • <a href="Burgus_contra_Florentiam" title="Burgus contra Florentiam">Burgus contra Florentiam</a> (Ländeburgus) • <a href="Kastell_Moh%C3%A1cs-K%C3%B6lked#Limesverlauf_zwischen_dem_Kastell_Kölked_bis_zum_Kastell_Ad_Militare" title="Kastell Mohács-Kölked">Burgus Sátorhely, Török-domb</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;background:#FFF5D1;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Serbien (Pannonia II)</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Burgus_Ba%C4%8D-B%C3%A1cs" title="Burgus Bač-Bács">Burgus Bač-Bács</a> (Ländeburgus)
</p>
</td></tr>











































</tbody></table></div></div>

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<div class="klappleiste-kopf">Römische Limites in Westeuropa</div>
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<p><a href="Limes_Britannicus" title="Limes Britannicus">Limes Britannicus</a>&nbsp;|
<a href="Gask_Ridge" title="Gask Ridge">Gask Ridge Limes</a>&nbsp;|
<a href="Antoninuswall" title="Antoninuswall">Antoninuswall</a>&nbsp;|
<a href="Hadrianswall" title="Hadrianswall">Hadrianswall</a>&nbsp;|
<a href="Stanegate" title="Stanegate">Stanegate</a>&nbsp;|
<a href="Sachsenk%C3%BCste" title="Sachsenküste">Sachsenküste</a>&nbsp;|
<a href="Niedergermanischer_Limes" title="Niedergermanischer Limes">Niedergermanischer Limes</a>&nbsp;|
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<a class="mw-selflink selflink">Donau-Iller-Rhein-Limes</a>&nbsp;|
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<a href="Limes_Noricus" title="Limes Noricus">Limes Noricus</a>&nbsp;|
<a href="Limes_Pannonicus" title="Limes Pannonicus">Limes Pannonicus</a> (Oberpannonien)
</p>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-15" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Donau-Iller-Rhein-Limes&amp;oldid=262441859">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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